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Marion Schanné – Digitale Lösungen

Historische Ansichtskarten Moskau – UdSSR-Sammlerkatalog

Historische Ansichtskarten Moskau – UdSSR-Sammlerkatalog

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Moskau auf historischen Ansichtskarten

Dieser 90-seitige digitale Sammlerkatalog führt anhand von drei gelaufenen UdSSR-Ansichtskarten in ein faszinierendes Sammelgebiet ein.

Entdecken Sie Moskau in den 1960er-Jahren:

den Platz der Revolution, das Bolschoi-Theater und den Senatspalast im Kreml. Der Katalog erklärt Bildmotive, Gebäude, Fotografen, Druckvermerke, Auflagen, Briefmarken, Poststempel und internationale Luftpostwege.

Mit großformatigen Abbildungen der Vorder- und Rückseiten, historischen Hintergründen, Sammlerbeschreibungen sowie deutschen, russischen und englischen Suchbegriffen.

Die vorgestellten Originalkarten werden als Set Alte Ansichtskarten aus Moskau  angeboten.

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Moskau auf historischen Ansichtskarten – drei Originalkarten öffnen ein ganzes Sammelgebiet

Drei kleine Ansichtskarten genügen, um ein überraschend großes Fenster in die Geschichte Moskaus zu öffnen. Auf ihren Vorderseiten erscheinen berühmte Bauwerke, historische Busse, belebte Plätze und streng abgeschirmte Regierungsgebäude.

Die Rückseiten erzählen eine zweite Geschichte. Dort finden sich sowjetische Briefmarken, Moskauer Poststempel, Luftpostvermerke, handschriftliche Nachrichten und Spuren einer Reise, die vor rund sechs Jahrzehnten begann.

90 Seiten Sammlerwissen in einem digitalen Katalog

Dieser umfangreiche PDF-Katalog stellt drei gelaufene sowjetische Originalansichtskarten aus Moskau ausführlich vor. Er verbindet Stadtgeschichte, Architektur, Fotografie, Philatelie, Raumfahrt, Postgeschichte und praktische Hinweise für die eigene Recherche.

Sammlerkatalog über historische Moskau-Ansichtskarten mit Inhaltsverzeichnis

Der Katalog richtet sich nicht nur an erfahrene Sammler. Er wurde ebenso für Menschen geschrieben, die gerade erst beginnen, sich für historische Postkarten, sowjetische Motive oder das Moskau der 1960er-Jahre zu interessieren.

Wer tiefer in dieses vielseitige Hobby einsteigen möchte, findet in unserem Beitrag über das Sammeln historischer gelaufener Ansichtskarten weitere Beispiele dafür, wie Motive, Handschriften, Briefmarken und Postwege gemeinsam ein Zeitdokument bilden.

Drei Moskauer Motive mit vollkommen unterschiedlichem Charakter

Die erste Karte zeigt den Platz der Revolution mit dem damaligen Zentralen W.-I.-Lenin-Museum und dem Staatlichen Historischen Museum. Historische Busse, Automobile und Fußgänger füllen den Platz und vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Moskauer Zentrum.

Die zweite Karte führt zum Bolschoi-Theater. Vor der berühmten Säulenfassade bewegt sich der Verkehr, Menschen überqueren die Straße und eine lange Reihe Wartender zieht sich durch das Bild.

Die dritte Karte zeigt einen völlig anderen Teil Moskaus. Der Senatspalast im Kreml erscheint ruhig, streng und beinahe menschenleer.

Jede Aufnahme steht für eine andere Seite der sowjetischen Hauptstadt. Der Platz der Revolution verkörpert Geschichte und Öffentlichkeit, das Bolschoi-Theater Kultur und städtisches Leben, während der Senatspalast für politische Macht und kontrollierte Distanz steht.

Nicht nur ansehen – wirklich verstehen

Der Katalog bleibt nicht bei allgemeinen Bildbeschreibungen stehen. Gebäude, historische Namen, damalige Funktionen, Aufnahmeorte und sichtbare Einzelheiten werden ausführlich eingeordnet.

Was verrät eine Ansichtskarte über ihre Entstehung?

Auf sowjetischen Karten stehen häufig unscheinbare Zahlen, Buchstaben und Abkürzungen. Gerade diese kleinen Angaben können für die Identifizierung besonders wertvoll sein.

Der Katalog erklärt unter anderem, wie Kartennummern wie F-98, F-261 und F-283 zu lesen sind. Hinzu kommen Produktionsnummern, Druckaufträge, Auflagenhöhen, Fotografenangaben, Druckereien und die ursprünglich aufgedruckten Verkaufspreise.

Aus einem zunächst schwer verständlichen Kartenaufdruck entsteht so eine nachvollziehbare Beschreibung. Leser erfahren, welche Angaben sicher erkennbar sind und an welchen Stellen eine vorsichtige Formulierung angemessener ist als eine scheinbar exakte Behauptung.

Auch andere Sammelgebiete lassen sich auf diese Weise erschließen. In unserem Shop können Sie beispielsweise alte originale Ansichtskarten aus Ungarn kaufen und dabei selbst entdecken, wie unterschiedlich Motive, Rückseiten, Stempel und Gebrauchsspuren ausfallen können.

Die Vorderseiten zeigen Moskau – die Rückseiten erzählen die Reise

Gelaufene Ansichtskarten sind mehr als gedruckte Stadtansichten. Sie wurden ausgewählt, beschrieben, frankiert, gestempelt und tatsächlich über Grenzen hinweg befördert.

Alle drei Moskauer Karten tragen historische Briefmarken mit einer Gesamtfrankatur von jeweils 14 Kopeken. Hinzu kommen Luftposthinweise wie „PAR AVION“, „АВИА“ oder „АВИАПОЧТА“.

Der Katalog erklärt, warum diese Frankaturen nicht zufällig entstanden. Die Nennwerte der verwendeten Marken ergänzten sich zum damaligen Tarif einer internationalen sowjetischen Luftpostkarte.

Eine Ansichtskarte besitzt immer zwei Seiten

Das Motiv macht neugierig. Briefmarken, Stempel und handschriftliche Spuren machen aus einem gedruckten Massenprodukt ein unverwechselbares Einzelstück.

Briefmarken zwischen Literatur, Landwirtschaft und Weltraumfahrt

Die sechs sowjetischen Briefmarken auf den drei Karten führen durch überraschend unterschiedliche Themenwelten. Eine Marke erinnert an den aserbaidschanischen Schriftsteller und Philosophen Mirza Fatali Achundow.

Eine weitere würdigt den kirgisischen Dichter Togolok Moldo. Daneben erscheint eine Zuckerrübe aus einer Serie über landwirtschaftliche Kulturpflanzen der Sowjetunion.

Zwei Marken führen direkt in das Raumfahrtzeitalter. Sie erinnern an die Wostok-Missionen, Walentina Tereschkowa, Waleri Bykowski und die frühen bemannten Flüge der sowjetischen Raumfahrt.

Die sechste Marke wurde zum internationalen IUPAC-Kongress für Reine und Angewandte Chemie in Moskau herausgegeben. Molekülmodell, Weltkugel und Laborgeräte spiegeln den wissenschaftlichen Fortschrittsglauben der 1960er-Jahre.

Wie stark historische Karten auch regionale Geschichte, Tourismus und persönliche Reiseerinnerungen verbinden können, zeigt unser ausführlicher Beitrag über historische Ansichtskarten aus Bük und Bükfürdő.

Jede der drei Karten erhält ein vollständiges eigenes Kapitel

Die Karten werden nicht nur gemeinsam betrachtet. Jede Ansichtskarte erhält ein eigenständiges, umfangreiches Kapitel, das auch unabhängig von den beiden anderen gelesen werden kann.

Wiederkehrende Grundlagen zu Luftpost, Frankaturen und gelaufenen Karten bleiben deshalb bewusst erhalten. Leser müssen nicht zwischen verschiedenen Kapiteln springen, um eine einzelne Karte vollständig zu verstehen.

Zu jeder Karte enthält der Katalog eine genaue Motivbeschreibung, historische Hintergründe, Informationen zum Aufnahmeort, Erläuterungen zu Fotografen und Produktion sowie eine Einordnung der Briefmarken und Stempel.

Ergänzend finden sich kompakte Antworten auf häufige Fragen und eine vollständige Sammlerbeschreibung. Diese kann als Orientierung für die eigene Katalogisierung oder für die Suche nach Vergleichsstücken dienen.

Drei Karten – drei vollständig nutzbare Dokumentationen

Jedes Kapitel funktioniert als eigener kleiner Spezialkatalog. Dadurch eignet sich der Band zum fortlaufenden Lesen ebenso wie zum späteren Nachschlagen.

Suchbegriffe in deutscher, russischer und englischer Sprache

Sowjetische Ansichtskarten lassen sich mit einer rein deutschsprachigen Suche häufig nur schwer identifizieren. Russische Originalbezeichnungen, unterschiedliche Umschriften und internationale Katalogangaben führen oft zu deutlich besseren Ergebnissen.

Der Katalog enthält deshalb umfangreiche Suchbegriffe in drei Sprachen. Dazu gehören Gebäudenamen, Plätze, Kartennummern, Fotografen, Briefmarkenmotive und russische Originalbegriffe.

Diese Suchkombinationen erleichtern die Recherche bei eBay, Delcampe, in Bildarchiven, Bibliotheken und philatelistischen Datenbanken. Sie zeigen zugleich, wie aus einer unbekannten Karte Schritt für Schritt ein präzise beschreibbares Sammlungsobjekt wird.

Ein weiteres Beispiel für eine solche Recherche bietet unser Beitrag über gelaufene Ansichtskarten mit internationaler Postgeschichte, deren Weg von Nordamerika und Puerto Rico nach Österreich und später nach Ungarn führte.

Für wen wurde dieser Katalog erstellt?

Der Band richtet sich an Sammler historischer Ansichtskarten, Moskau-Interessierte, Philatelisten und Liebhaber sowjetischer Zeitgeschichte. Auch Theater-, Architektur-, Lenin-, Kreml- und Raumfahrtsammler finden zahlreiche Details aus ihrem jeweiligen Themengebiet.

Einsteiger erhalten einen verständlichen Zugang zu Begriffen wie gelaufene Ansichtskarte, Mischfrankatur, Luftposttarif, Auflagenvermerk und Motivnummer. Erfahrene Sammler profitieren von den ausführlichen russischen Suchbegriffen und den zusammengetragenen Hintergrundinformationen.

Der Katalog eignet sich außerdem für Menschen, die historische Karten geerbt oder auf einem Flohmarkt gefunden haben. Anhand der drei Beispiele lässt sich erkennen, welche Stellen einer Karte bei der eigenen Recherche besonders aufmerksam betrachtet werden sollten.

Lesefreundlich gestaltet und sofort verfügbar

Der digitale Katalog umfasst 90 Seiten und wurde im handlichen Kindle-Format gestaltet. Der Fließtext ist gut lesbar gesetzt und in kurze Absätze gegliedert.

Ein anklickbares Inhaltsverzeichnis führt direkt zu den drei Kartenkapiteln und den ergänzenden Bereichen. Großformatige Abbildungen der Vorder- und Rückseiten unterstützen die genaue Betrachtung.

Der Katalog wird als PDF bereitgestellt. Nach dem Kauf kann sofort mit dem Lesen, Vergleichen und Entdecken begonnen werden.

Ihr Vorteil beim späteren Kauf eines Originals

Die drei im Katalog vorgestellten Originalkarten befinden sich in unserem Besitz und können unabhängig voneinander angeboten werden. Beim späteren Kauf einer der katalogisierten Originalkarten wird der für diesen Katalog gezahlte Kaufpreis zu 100 Prozent angerechnet.

Ein eigenständiger Katalog – kein festes Kartenpaket

Der digitale Band ist ein eigenständiges Informationsprodukt. Er dient dazu, das Sammelgebiet kennenzulernen, historische Zusammenhänge zu verstehen und die eigene Recherche sicherer zu gestalten.

Die drei vorgestellten Ansichtskarten werden nicht zwangsläufig gemeinsam angeboten. Jede Karte besitzt ihre eigene Geschichte, ihre eigene Frankatur und ihren eigenen dokumentarischen Wert.

Der Katalog kann deshalb unabhängig davon erworben und genutzt werden, ob später eine Originalkarte gekauft wird. Er bleibt ein dauerhaft nutzbares Nachschlagewerk für das Sammelgebiet sowjetischer Moskau-Ansichtskarten.

Quellen und Grundlagen der Recherche

Für die historische und sachliche Einordnung wurden unter anderem Veröffentlichungen und Bestände des Staatlichen Historischen Museums in Moskau, der Moskauer Kremlmuseen, des Bolschoi-Theaters, der Präsidentenbibliothek, des Museums Gorki Leninskije, von ROSPHOTO sowie der International Union of Pure and Applied Chemistry herangezogen.

Ergänzend wurden philatelistische Katalogangaben, russische Briefmarkendatenbanken, historische Posttarife und die auf den Originalkarten erhaltenen Herstellungs- und Postvermerke ausgewertet.

Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert. Dennoch können historische Quellen, Umschriften, schwer lesbare Stempel und unterschiedliche Katalogisierungen zu abweichenden Einschätzungen führen. Alle Angaben erfolgen daher ohne Gewähr.

Auch über Moskau hinaus beginnt jede Sammlung mit einer Entdeckung

Wer historische Ansichtskarten sammelt, entscheidet sich selten nur für schöne Bilder. Oft sind es die kleinen Zusammenhänge, die den eigentlichen Reiz ausmachen.

Ein Stempel führt zu einem bestimmten Postamt. Eine Briefmarke öffnet den Weg zu einem historischen Ereignis, und eine unscheinbare Nummer ermöglicht plötzlich den Fund eines identischen Vergleichsexemplars.

Wie unterschiedlich solche Originale aussehen können, zeigt auch unser Angebot mit drei historischen Ansichtskarten aus den USA von 1966. Dort verbinden sich weltbekannte Motive ebenfalls mit Briefmarken, Handschriften und einem nachvollziehbaren internationalen Postweg.

Drei Karten, 90 Seiten und unzählige Spuren aus einer vergangenen Zeit

Auf den Vorderseiten dieses Katalogs steht Moskau. Auf den Rückseiten begegnen sich Literatur, Landwirtschaft, Chemie, Raumfahrt und internationale Postgeschichte.

Aus drei historischen Ansichtskarten entsteht ein vielschichtiger Einblick in die Sowjetunion der 1960er-Jahre. Jede Karte wird zu einem kleinen Archiv, das weit mehr bewahrt als nur ein altes Stadtbild.

Jetzt das Sammelgebiet entdecken

Dieser Katalog zeigt, wie viel Geschichte in wenigen Quadratzentimetern verborgen sein kann. Er ist Einstieg, Nachschlagewerk und ausführliche Dokumentation zugleich – für alle, die alte Ansichtskarten nicht nur betrachten, sondern wirklich verstehen möchten.

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