Szaloncukor selbst machen
In Ungarn gehört Szaloncukor fest zur Weihnachtszeit. Die bunt verpackten Bonbons hängen traditionell am Christbaum. Viele Familien verbinden damit vertraute Erinnerungen an den Advent. Mehr zur Geschichte dieser Tradition lesen Sie im Beitrag Szaloncukor: Ungarns süße Weihnachtstradition.
Dieses Buch holt die fruchtige Seite dieser Tradition zurück in die Küche. 25 historische Rezepte reichen von Erdbeer-Drops über Ananas-Fudge bis zu Quitten-Konfekt und Kirsch-Schaumkonfekt.
Der erste Buchteil bringt alle Rezepte vollständig auf Deutsch, mit Mengen und Arbeitsschritten für die heutige Küche. Fondant, Fruchtgelee und klassische Zuckerkochstufen kommen dabei je nach Rezept zum Einsatz.
Im zweiten Buchteil erscheint jedes Rezept zusätzlich auf Ungarisch – mit Aussprachehilfe für jede Zutat, jede Mengenangabe und Zubereitung.

Aus „2 csésze cukor" wird beim Lesen „2 tschéssee zukor". Sie sehen die Menge, lesen die Aussprache und wissen sofort, worum es geht. Ungarisch entsteht dabei nicht am Schreibtisch, sondern am Herd: mit Zucker zwischen den Fingern, mit einem fertigen Bonbon als Ergebnis. Jedes Wort bleibt mit seinem Rezept verbunden, statt isoliert auf einer Vokabelliste zu stehen.
Diese Verbindung aus alter Bonbonkunst und Sprache macht das Buch selten. Viele der 25 Rezepte sind heute kaum noch bekannt, und die durchgehende Aussprachehilfe im gesamten ungarischen Rezeptteil finden
Sie so in keinem vergleichbaren Buch. Wer historische Süßwaren mag, entdeckt hier fruchtige Ideen weit jenseits moderner Standardrezepte. Wer Ungarisch lernen möchte, findet einen praktischen Zugang über echte Alltagswörter.
Für 17,90 € erhalten Sie beide Lesefassungen in einem Band: 25 historische Rezepte auf Deutsch, dieselben Rezepte auf Ungarisch mit Aussprachehilfe zu Zutaten und Mengen.
Holen Sie historische ungarische Bonbonkunst zurück in Ihre eigene Küche.



