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Marion Schanné – Digitale Lösungen

Weihnachten in Ungarn - früher und heute

Weihnachten in Ungarn - früher und heute

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Wie fühlte sich Weihnachten in Ungarn an, bevor Lichterketten und Weihnachtsmärkte den Dezember bestimmten? 

Dieses E-Book nimmt Sie mit in warme Küchen, stille Dörfer und zu Familien, die auf Mikulás, Luca und das Glöckchen des Jézuska warteten.

Entdecken Sie alte ungarische Weihnachtsbräuche und regionale Traditionen, sorgfältig recherchiert und so lebendig erzählt, dass aus Geschichte plötzlich Bilder, Gerüche und Erinnerungen werden – digital verfügbar, sofort lesbar, für nur 29,90 €.

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Weihnachten in Ungarn – früher und heute

Es gibt Bücher, die liefern Informationen. Und es gibt Bücher, bei denen man irgendwann vergisst, dass man gerade etwas über Geschichte und Brauchtum liest.

„Weihnachten in Ungarn – früher und heute" gehört zur zweiten Art.

Man hört beinahe das Feuer in der Küche knacken. Man sieht die Nüsse auf dem Tisch liegen und den Teig unter dem Tuch ruhen. Draußen ist es längst dunkel. Im Haus wird gearbeitet, vorbereitet und gewartet – bis endlich das kleine Glöckchen erklingt.

Ungarische Weihnachtsbräuche, die fast in Vergessenheit geraten sind

Wie begann die Weihnachtszeit früher in Ungarn? Warum wurden am 5. Dezember die Stiefel besonders sorgfältig geputzt? Was geschah am geheimnisvollen Luciatag? Wann kam der Weihnachtsbaum in die ungarischen Häuser? Und weshalb warteten Kinder am Heiligen Abend nicht auf den Weihnachtsmann, sondern auf Jézuska?

Dieses E-Book beantwortet all diese Fragen – aber es reiht sie nicht wie Lexikonwissen aneinander. Es lässt die Zeit wieder lebendig werden.

Historische und volkskundliche Hintergründe verbinden sich mit literarisch erzählten Szenen, sorgfältig recherchiert auf Grundlage belegter Lebensweisen und Bräuche. So entsteht etwas, das reine Sachbücher selten schaffen: man versteht nicht nur, was die Menschen taten, sondern bekommt eine Ahnung davon, wie sich diese Tage angefühlt haben könnten.

Von Mikulás bis zum Glöckchen des Jézuska

Das E-Book begleitet die ungarische Weihnachtszeit Schritt für Schritt: vom stiller werdenden Dezember über Mikulás und Luca, die Vorbereitung des Hauses, die Weihnachtsküche, bis zum Heiligen Abend mit Weihnachtstisch, Bescherung und Jézuska.

Alte Sänger und Krippenspieler ziehen von Haus zu Haus. Weihnachten im Westen Ungarns und rund um den Balaton unterscheidet sich von dem im Süden, in der Großen Tiefebene, in Nordungarn oder in Budapest. Am Ende führt das Buch über die Feiertage hinaus bis Dreikönig – und zu der Frage, was von all diesen Traditionen heute noch geblieben ist.

Wenn eine Küche plötzlich Geschichte erzählt

Mohn wird gemahlen, Walnüsse werden geöffnet und sortiert, Teig ruht unter einem Tuch. Je nach Region stehen Fisch, Kraut oder Gebäck im Mittelpunkt.

Dabei geht es um mehr als Rezepte. Essen erzählt davon, wie Menschen lebten, was sie sich leisten konnten und welche Speisen für einen besonderen Tag aufgehoben wurden. Aus einem Weihnachtsgericht wird so ein Stück Alltagsgeschichte.

Und dann öffnet sich die Tür …

Während in der Küche noch vorbereitet wurde, blieb das Weihnachtszimmer für die Kinder oft verschlossen. Erwachsene schmückten heimlich den Baum und brachten die Geschenke hinein. Dann kam das Zeichen: das Glöckchen. Die Tür öffnete sich – und der Raum, kurz zuvor noch verschlossen, hatte sich vollkommen verändert.

Solche Szenen erklären besser als jede nüchterne Definition, warum manche Weihnachtsbräuche Generationen überdauern.

Früher und heute gehören zusammen

Dieses E-Book verklärt die Vergangenheit nicht. Nicht jede Familie hatte einen reich gedeckten Tisch, nicht jeder Brauch wurde überall gleich gefeiert. Region, Konfession, wirtschaftliche Möglichkeiten und Familiengeschichte spielten eine große Rolle.

Und Tradition steht niemals still: Heute leben Familien über Ländergrenzen hinweg, Angehörige werden per Bildschirm zugeschaltet, manche alten Rituale bestehen nur noch in einer kleinen Geste weiter – in einem geteilten Apfel, einem alten Lied, jenem Glöckchen.

Es zeigt, was verloren gegangen ist. Und es zeigt, was geblieben ist.

Für Menschen, die Ungarn wirklich kennenlernen möchten

Dieses E-Book ist für Sie, wenn Ungarn für Sie mehr ist als Balaton, Paprika und ein Urlaubsziel. Wenn Sie dort leben. Wenn Sie ausgewandert sind. Wenn Ungarn zu Ihrer Familie gehört. Oder wenn Sie einfach verstehen möchten, warum manche Dinge an Weihnachten hier ein wenig anders sind als in Deutschland.

Vielleicht erkennen Sie Bräuche wieder, die Sie bereits gesehen haben. Vielleicht verstehen Sie zum ersten Mal, warum sie existieren. Und vielleicht finden Sie auf einer der Seiten etwas, das Sie unvermittelt an Ihre eigene Kindheit erinnert – obwohl sie viele hundert Kilometer entfernt stattgefunden hat.

Manches an Weihnachten ist zutiefst ungarisch. Manches ist einfach menschlich.

„Weihnachten in Ungarn – früher und heute" ist kein kleines Weihnachtsheft für ein paar ruhige Dezemberabende. Es ist ein umfangreich recherchiertes und erzähltes E-Book über Erinnerungen, Familien, Essen, Glauben, Landschaften und die vielen kleinen Handlungen, aus denen Weihnachten entstanden ist.

Sofort verfügbar. Digital lesbar auf jedem Gerät. Für nur 29,90 €.

Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar – und lassen Sie ein Weihnachten wieder lebendig werden, das Sie nie ganz vergessen haben.

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