3 alte AK Ungarn: Fischerbastei, Matthiaskirche und historische Postwege
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3 alte Ansichtskarten aus Budapest: Fischerbastei, Matthiaskirche und historische Postwege
Drei alte Ansichtskarten aus Budapest, drei Rückseiten und kleine Spuren einer anderen Zeit: Dieses Konvolut zeigt die Fischerbastei (Halászbástya) und die Matthiaskirche (Mátyás-templom) im historischen Burgviertel von Budapest.
Bei postalisch gelaufenen Ansichtskarten ist jedoch nicht nur das Motiv interessant. Handschrift, Briefmarke, Poststempel, Datum und Empfänger erzählen oft eine zweite Geschichte.
Zwei dieser Karten wurden im Jahr 1981 von Budapest nach Dresden in die damalige DDR geschickt. Die dritte, deutlich ältere Ansichtskarte ist handschriftlich auf den 5. Juli 1967 datiert und nach Arad in Rumänien adressiert.
Wer sich grundsätzlich für solche Zeitzeugen interessiert, findet hier mehr über alte Ansichtskarten aus Ungarn und ihre Geschichte.
Was zeigen die drei alten Budapest-Ansichtskarten?
Alle drei Karten zeigen bekannte Sehenswürdigkeiten im historischen Burgviertel von Budapest.
Zwei Ansichten zeigen die Fischerbastei mit dem Hotel Hilton Budapest. Die dritte Karte zeigt die Fischerbastei zusammen mit der Matthiaskirche.
Damit gehören die Karten zu den klassischen historischen Budapest-Motiven. Weitere alte Stadtansichten mit Parlament, Kettenbrücke, Donau und anderen Sehenswürdigkeiten finden sich im Beitrag über alte Ansichtskarten von Budapest.
1. Fischerbastei in Budapest – 1981 nach Dresden
Die erste Ansichtskarte zeigt die Fischerbastei in Budapest mit ihren charakteristischen Türmen, Treppenanlagen und dem benachbarten Hotelgebäude.
Die Karte ist handschriftlich beschrieben, frankiert und postalisch gelaufen. Auf dem Budapester Poststempel ist das Jahr 1981 erkennbar. Adressiert wurde die Ansichtskarte nach Dresden in die damalige DDR.
Motiv: Fischerbastei in Budapest
Ungarischer Name: Halászbástya
Postweg: Budapest, Ungarn → Dresden, DDR
Jahr: 1981
Zustand: beschrieben, frankiert und postalisch gelaufen
2. Fischerbastei mit Hotel Hilton – 1981 nach Dresden
Die zweite Ansichtskarte trägt die gedruckte Motivbezeichnung:
„Budapest. Halászbástya a Hilton szállóval“
Sie zeigt die Fischerbastei mit dem Hotel Hilton Budapest aus einem anderen Blickwinkel.
Auch diese Karte ist handschriftlich beschrieben, frankiert und postalisch gelaufen. Der Poststempel stammt aus dem Jahr 1981. Die Ansichtskarte wurde ebenfalls von Budapest nach Dresden in die damalige DDR geschickt.
Motiv: Fischerbastei mit Hotel Hilton Budapest
Ungarischer Name: Halászbástya a Hilton szállóval
Postweg: Budapest, Ungarn → Dresden, DDR
Jahr: 1981
Zustand: beschrieben, frankiert und postalisch gelaufen
3. Fischerbastei und Matthiaskirche – 1967 nach Arad
Die dritte und deutlich ältere Ansichtskarte zeigt zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Budapester Burgviertels: die Fischerbastei und die Matthiaskirche.
Auf der Rückseite ist das Motiv mehrsprachig bezeichnet. Der ungarische Titel lautet:
„Budapest. A Halászbástya és a Mátyás-templom“
Die Karte ist handschriftlich auf den 5. Juli 1967 datiert und nach Arad in Rumänien adressiert. Der Poststempel ist nur teilweise lesbar.
Die ursprünglich aufgeklebte Briefmarke fehlt. Ein Poststempel ist auf der Rückseite weiterhin erkennbar.
Auf der Karte ist außerdem der historische Verkaufspreis von 2,40 Forint aufgedruckt.
Motiv: Fischerbastei und Matthiaskirche
Ungarischer Name: Halászbástya és Mátyás-templom
Zielort: Arad, Rumänien
Handschriftliches Datum: 5. Juli 1967
Historischer Kartenpreis: 2,40 Forint
Besonderheit: Briefmarke fehlt
Zustand: beschrieben und postalisch gelaufen, mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren
Welche Postwege dokumentieren die drei Ansichtskarten?
Die drei alten Budapest-Ansichtskarten dokumentieren zwei unterschiedliche historische Postwege:
Zwei Ansichtskarten wurden 1981 von Budapest nach Dresden in die DDR geschickt. Eine ältere Ansichtskarte ist auf den 5. Juli 1967 datiert und nach Arad in Rumänien adressiert.
Genau solche Rückseiten machen gelaufene Ansichtskarten interessant. Sie verbinden einen bekannten Ort mit einem konkreten Zeitpunkt und einem tatsächlichen Weg zwischen Absender und Empfänger.
Ein weiteres Beispiel dafür ist eine Ansichtskarte von 1980, die von Balatonfüred nach Plauen in die DDR geschickt wurde.
Warum sind gelaufene Ansichtskarten für Sammler interessant?
Eine unbeschriebene Ansichtskarte zeigt ein Motiv. Eine postalisch gelaufene Karte kann zusätzlich Informationen über ihre eigene Geschichte enthalten.
- Absender und Empfänger
- Poststempel und Datum
- Briefmarken und Frankierungen
- handschriftliche Reisegrüße
- historische Adressen
- frühere Länderbezeichnungen und politische Systeme
Bei diesen drei Karten kommen Budapest, Dresden, die DDR, Arad und Rumänien zusammen. Dadurch sind sie nicht nur als Budapest-Motive interessant, sondern auch als kleine Zeugnisse europäischer Alltags- und Postgeschichte.
Zustand der drei alten Ansichtskarten
Alle drei Ansichtskarten sind handschriftlich beschrieben und postalisch gelaufen.
Die beiden Karten aus dem Jahr 1981 sind noch frankiert. Bei der älteren Karte von 1967 fehlt die Briefmarke.
Je nach Karte sind alters- und gebrauchsbedingte Spuren vorhanden. Dazu gehören:
- Rand- und Eckabnutzung
- kleine Knicke
- Verfärbungen und Flecken
- Oberflächen- und Gebrauchsspuren
Die Karte von 1967 zeigt stärkere Alters- und Gebrauchsspuren als die beiden Ansichtskarten aus dem Jahr 1981.
Der genaue Zustand ist auf den Fotos zu sehen.
Alte Ansichtskarten aus Budapest erzählen mehr als nur Stadtgeschichte
Diese drei Karten zeigen nicht nur die Fischerbastei, die Matthiaskirche und das historische Budapester Burgviertel. Ihre Rückseiten erzählen auch von Reisen und Verbindungen zwischen Ungarn, der DDR und Rumänien.
Das Konvolut umfasst drei postalisch gelaufene Ansichtskarten aus Budapest: zwei Karten wurden 1981 nach Dresden in die DDR geschickt, eine ältere Karte ist auf den 5. Juli 1967 datiert und nach Arad in Rumänien adressiert.
Für Sammler, die weitere klassische Budapest-Motive suchen, gibt es im Shop auch ein Konvolut mit drei alten Ansichtskarten des Budapester Parlaments an der Donau.
Häufige Fragen zu den alten Ansichtskarten aus Budapest
Wie alt sind die drei Ansichtskarten aus Budapest?
Die drei Ansichtskarten stammen aus mindestens zwei verschiedenen Jahren. Zwei Karten wurden 1981 von Budapest nach Dresden in die damalige DDR geschickt. Die ältere Karte ist handschriftlich auf den 5. Juli 1967 datiert und nach Arad in Rumänien adressiert.
Von wo nach wo wurden die Budapest-Ansichtskarten geschickt?
Zwei Ansichtskarten wurden im Jahr 1981 von Budapest in Ungarn nach Dresden in die DDR geschickt. Die dritte Karte ist auf den 5. Juli 1967 datiert und nach Arad in Rumänien adressiert.
Welche Sehenswürdigkeiten zeigen die drei alten Ansichtskarten?
Die Karten zeigen die Fischerbastei (Halászbástya), die Matthiaskirche (Mátyás-templom) und das Hotel Hilton Budapest. Alle drei Motive befinden sich im historischen Budapester Burgviertel.
Was bedeutet „postalisch gelaufen“ bei einer Ansichtskarte?
Eine postalisch gelaufene Ansichtskarte wurde tatsächlich mit der Post an einen Empfänger geschickt. Typische Merkmale sind eine handschriftliche Nachricht, eine Adresse, ein Poststempel und häufig eine Briefmarke. Bei einer der drei Karten fehlt die ursprünglich vorhandene Briefmarke.
Fehlt auf einer der alten Ansichtskarten die Briefmarke?
Ja. Bei der älteren Ansichtskarte von 1967 nach Arad in Rumänien fehlt die Briefmarke. Die Karte ist jedoch beschrieben und postalisch gelaufen. Der fehlende Wert ist ein sichtbares Zustandsmerkmal und wird bei der Beschreibung der Karte ausdrücklich angegeben.
Sind die Poststempel und Jahreszahlen noch lesbar?
Bei den beiden Karten nach Dresden ist das Jahr 1981 erkennbar. Die ältere Karte ist handschriftlich eindeutig auf den 5. Juli 1967 datiert. Ihr Poststempel ist nur teilweise lesbar, deshalb wird kein nicht sicher erkennbares Stempeldatum angegeben.
Was macht diese drei Budapest-Ansichtskarten besonders?
Das Besondere ist die Verbindung von historischen Budapest-Motiven mit nachvollziehbaren Postwegen. Die Karten verbinden Budapest mit Dresden in der damaligen DDR und mit Arad in Rumänien. Motive, Handschriften, Adressen und Poststempel machen sie zu kleinen Zeugnissen europäischer Alltags- und Postgeschichte.
In welchem Zustand befinden sich die alten Ansichtskarten?
Alle drei Karten sind handschriftlich beschrieben und postalisch gelaufen. Die beiden Karten aus dem Jahr 1981 sind noch frankiert. Bei der Karte von 1967 fehlt die Briefmarke. Je nach Karte sind altersbedingte Rand- und Eckabnutzung, kleine Knicke, Verfärbungen, Flecken und weitere Gebrauchsspuren vorhanden.
