Kihagyás, és ugrás a termékadatokra
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Marion Schanné – Digitale Lösungen

2 régi üdvözlőkártya – Königsberg, Wolfen és Párizs

2 régi üdvözlőkártya – Königsberg, Wolfen és Párizs

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Gratulációk a császári korból

Két történelmi eredeti képeslap a Német Császárság idejéből: az egyik königsbergi postabélyegzővel, 1901-ből, a másik ibolyamotívummal, Wolfenből Párizsba küldve.

Két eredeti, forgalomban lévő képeslap valódi postatörténettel

Mindkettőn rajta van még az eredeti bélyeg, bélyegző és kézzel írt üzenetek.

Ritka gyűjtői darab a régi postatörténet kedvelőinek – szerezze be most, amíg a készlet elérhető.

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2 alte Glückwunschkarten aus der Kaiserzeit – Königsberg, Wolfen und Paris

Auf einen Blick: Angeboten werden zwei originale gelaufene Glückwunschkarten aus dem frühen 20. Jahrhundert. Eine Karte trägt einen Poststempel aus Königsberg in Preußen vom 18. November 1901 und eine grüne 5-Pfennig-Marke „Reichspost“. Die zweite Karte zeigt Veilchen und wurde mit einer roten 10-Pfennig-Marke „Deutsches Reich“ frankiert. Der Poststempel nennt Wolfen, die Anschrift führt nach Paris in die Rue de Fleurus. Verkauft werden genau die beiden abgebildeten Karten gemeinsam als Set.

Wer alte Glückwunschkarten kaufen möchte und Wert auf nachvollziehbare Postgeschichte legt, findet hier zwei gelaufene Originale aus der Kaiserzeit. Die Vorderseiten zeigen typische Blumenmotive und Grüße ihrer Zeit. Auf den Karten wurde zusätzlich von Hand geschrieben; auf den Rückseiten sind historische Anschriften, Poststempel und die ursprünglichen Briefmarken vorhanden. Für Sammler liegen viele der spannendsten Details deshalb auf der Rückseite. Weitere historische Stücke mit regionalem Bezug finden Sie bei unseren alten Ansichtskarten aus Ungarn.

Alte Postkarte aus Königsberg in Preußen von 1901

Der Poststempel dieser Karte trägt die Bezeichnung Königsberg (Pr.) und das Datum 18. November 1901. Auf der Karte befindet sich eine grüne 5-Pfennig-Briefmarke mit der Aufschrift „Reichspost“. Die Anschriftenseite wurde handschriftlich ausgefüllt. Auch auf der farbigen Vorderseite steht ein längerer persönlicher Text. Zwischen den Schriftzeilen erscheinen rote Blüten und grüne Blätter; daneben befindet sich ein gedruckter Gruß.

Die Karte spricht gleich mehrere Sammelgebiete an. Wer alte Postkarten aus Königsberg sucht, achtet häufig auf Ortsstempel und Datierung. Für andere stehen Briefmarken auf vollständigen Belegen oder persönliche Korrespondenz aus der Kaiserzeit im Vordergrund. Bei solchen Stücken gehört die Rückseite unbedingt zur Geschichte der Karte. Weitere Beispiele für Karten, deren Weg durch Stempel und Anschriften sichtbar geblieben ist, finden Sie in unserem Beitrag über alte gelaufene Ansichtskarten und ihre Postwege.

Königsberg um 1901 – historische Hauptstadt Ostpreußens

Königsberg war die historische Hauptstadt Ostpreußens und eine bedeutende Handels-, Verwaltungs- und Universitätsstadt. Die Stadt lag am Pregel und gehörte zu den wichtigen Zentren im Osten des Deutschen Reichs. Bekannt war Königsberg außerdem durch die Albertina, eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende Universität. Auch der Philosoph Immanuel Kant ist bis heute eng mit der Geschichte der Stadt verbunden.

Das historische Königsberg liegt an der Stelle des heutigen Kaliningrad. Diese Postkarte aus Königsberg gehört damit zur Gruppe historischer Ostpreußen-Postkarten. Ein klar lesbarer Königsberger Stempel gibt dem Stück einen konkreten geografischen und zeitlichen Bezug. Der Stempel vom 18. November 1901 befindet sich auf genau der hier angebotenen Originalkarte.

Beschriebene Karten erzählen Alltag im Kleinen. Die Nachricht war ursprünglich nur für einen bestimmten Menschen bestimmt. Mehr als hundert Jahre später sind Schreibweise, Anrede, Adresse und Poststempel selbst zu historischen Informationen geworden. Das ist bei Korrespondenzen aus Regionen besonders spannend, deren Ortsnamen oder staatliche Zugehörigkeiten sich später verändert haben. Einen ähnlichen Blick auf persönliche Nachrichten und historische Postwege ermöglichen unsere historischen Feldpostkarten von 1916.

Veilchenkarte mit 10-Pfennig-Marke – von Wolfen nach Paris

Die zweite Karte fällt schon durch ihre Vorderseite auf. Ein großer Strauß dunkelblauer Veilchen mit grünen Blättern nimmt den größten Teil des Bildes ein. Daneben steht in roter Schrift der gedruckte Gruß: „Wenn die Veilchen blühen / In dem stillen Tal / Grüße ich Dich innig / Viele tausendmal!“ Zusätzlich wurde auch die Bildseite handschriftlich beschrieben.

Auf der Rückseite befindet sich eine rote 10-Pfennig-Briefmarke „Deutsches Reich“. Der Ortsstempel lässt sich als Wolfen lesen. Die Zielanschrift führt nach Paris; als Straße ist Rue de Fleurus 36 angegeben. Damit lässt sich der Weg dieser alten Postkarte von einem Ort im damaligen Deutschen Reich bis zu einer konkreten Pariser Adresse nachvollziehen.

Von Wolfen nach Paris – eine internationale Postverbindung

Wolfen gehörte damals zum preußischen Kreis Bitterfeld im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen. Um die Jahrhundertwende veränderte sich die Region durch Bergbau und Industrie deutlich. Aus dem früher eher ländlich geprägten Ort entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts ein bedeutender Industriestandort. Heute ist Wolfen Teil der Stadt Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt.

Das Ziel der Karte lag wesentlich weiter entfernt. Die Rue de Fleurus befindet sich in Paris und gehört heute zum 6. Arrondissement. Für Sammler historischer Auslandspost ist die vollständig ausgeschriebene Pariser Adresse ein interessantes Detail. Die Karte dokumentiert ganz unmittelbar, wie persönliche Grüße bereits im frühen 20. Jahrhundert über Landesgrenzen hinweg verschickt wurden.

Das Set berührt mehrere klassische Sammelgebiete. Dazu gehören historische Blumenmotive, Ostpreußen und Königsberg, alte Post aus Wolfen sowie Auslandspost nach Paris. Auch Briefmarken, Handschriften und vollständige Postbelege können für die Einordnung eine Rolle spielen. Wie unterschiedlich eine Sammlung nach Orten und Motiven aufgebaut werden kann, zeigt auch unser Sammlerkatalog mit alten Ansichtskarten von Mainz.

Königsberg, Paris und Wolfen als Teil der Postgeschichte

Ortsnamen auf alten Karten sind mehr als eine zusätzliche Angabe in der Produktbeschreibung. Sie helfen dabei, ein Stück zeitlich und geografisch einzuordnen. Bei der Königsberger Karte sind Ort und Datum direkt durch den Poststempel dokumentiert. Die zweite Karte führt über ihren Stempel nach Wolfen und über die Anschrift weiter bis nach Paris. Damit enthält dieses kleine 2er-Set gleich mehrere geografische Spuren aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Für Heimatforscher können solche Angaben besonders wertvoll sein. Alte Straßen, frühere Verwaltungsbezeichnungen und historische Ortsnamen führen manchmal zu ganz anderen Recherchen als das Bildmotiv selbst. Deshalb betrachten wir bei historischen Karten Vorder- und Rückseite gemeinsam. Mehr über die Verbindung zwischen alten Karten, Ortsnamen und regionaler Geschichte lesen Sie in unserem Beitrag über alte Ansichtskarten, Orte und ihre Geschichte.

Für wen ist dieses Angebot?

Das Set passt besonders zu Sammlern, die nach alten Glückwunschkarten aus der Kaiserzeit suchen und originale gelaufene Karten bevorzugen.

Interessant ist es außerdem für Sammler historischer Postkarten aus Königsberg und Ostpreußen, da Ort und Datum auf dem Stempel gut nachvollziehbar sind.

Eine weitere Zielgruppe sind Sammler von alter Auslandspost nach Paris, historischen Blumenpostkarten sowie Karten mit originalen Reichspost- und Deutsches-Reich-Briefmarken.

Originalzustand mit Handschrift, Briefmarken und Stempeln

Beide Karten werden im vorhandenen altersgemäßen Originalzustand angeboten. Die mehr als hundert Jahre alten Papierstücke zeigen Verfärbungen, Flecken, Knicke, Rand- und Eckspuren sowie weitere sichtbare Gebrauchsspuren. Bei beiden Karten ist handschriftlicher Text vorhanden. Marken und postalische Stempel befinden sich weiterhin auf den Originalen. Die Produktbilder zeigen Vorder- und Rückseiten und sind Bestandteil der Zustandsbeschreibung.

Bei beschriebenen Karten lohnt sich eine dauerhafte digitale Dokumentation. Handschriftliche Texte, Stempel und alte Anschriften können für die spätere Einordnung genauso wichtig werden wie das Motiv auf der Vorderseite. Wer selbst größere Bestände besitzt und solche Stücke digital sichern möchte, findet dazu ausführliche Informationen unter Ansichtskarten scannen lassen.

Häufige Fragen zu den historischen Glückwunschkarten

Sind die beiden Karten historische Originale?
Ja. Angeboten werden genau die beiden abgebildeten alten Originalkarten. Es handelt sich nicht um moderne Nachdrucke oder Reproduktionen.

Wann wurde die Königsberger Postkarte verschickt?
Der Poststempel trägt die Angabe „Königsberg (Pr.)“ und das Datum 18. November 1901. Auf der Karte befindet sich eine grüne 5-Pfennig-Marke „Reichspost“.

Was bedeutet Königsberg in Preußen heute?
Königsberg war die historische Hauptstadt Ostpreußens. Die Stadt lag an der Stelle des heutigen Kaliningrad. Der alte Ortsname und der Poststempel sind auf der angebotenen Karte im Original dokumentiert.

Wohin wurde die Veilchenkarte geschickt?
Die Karte trägt einen Poststempel aus Wolfen und wurde nach Paris adressiert. Auf der Rückseite ist als Zieladresse die Rue de Fleurus 36 in Paris angegeben.

Sind die Briefmarken noch auf den Postkarten vorhanden?
Ja. Die Königsberger Karte trägt eine grüne 5-Pfennig-Marke „Reichspost“. Auf der nach Paris gelaufenen Karte befindet sich eine rote 10-Pfennig-Marke „Deutsches Reich“.

In welchem Zustand befinden sich die Karten?
Beide Originale zeigen altersgemäße Gebrauchs- und Lagerspuren. Dazu gehören unter anderem Verfärbungen, Flecken, Knicke sowie Rand- und Eckspuren. Die Abbildungen zeigen den angebotenen Zustand.

Werden die beiden Karten einzeln verkauft?
Nein. Dieses Angebot umfasst genau die beiden abgebildeten historischen Glückwunschkarten gemeinsam als 2er-Set.

Quellen zur historischen Einordnung: Meyers Konversations-Lexikon – Königsberg in Preußen und Ostpreußen; Stadt Bitterfeld-Wolfen – Geschichte des Ortsteils Wolfen; historische Orts-, Datums- und Adressangaben nach den abgebildeten Originalkarten.

Zwei alte Glückwunschkarten aus der Kaiserzeit mit Blumenmotiven, Königsberg in Preußen und Paris als historische Ortsbezüge.

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